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Das Beret ist zurück

Eine der schönsten „Modesünden“ ist zurück – das Beret.

Nicht nur, dass sie gut aussieht, sie passt auch zu jedem und zu jedem Outfit. Ein kleiner, feiner Tausendsassa und zeitloser Klassiker.
Frauen wie Marlene Dietrich haben es immer schon verstanden, Herrenkleidung zu feminisieren. Sie war eine der ersten Frauen, die die Baskenmütze zu der nach ihr benannten Marlene Hose trug.

Heute haben wir nun die Qual der Wahl, welches Béret es denn sein soll.

Besonders beliebt ist hier die Baskenmütze, auch als beret basque bekannt. Einst von Intellektuellen und Künstlern wie Pablo Picasso geliebt, ist die Kopfbedeckung mit dem kleinen Stummel einfach nicht mehr wegzudenken. Jeder Kleiderkasten braucht zumindest eines davon. Den nötigen Schick bekommt sie durch schräges Aufsetzen und sieht dabei immer keck und frisch aus.

Eine andere, ebenso schicke Option ist das french beret. Wer denkt dabei nicht an die französische Küche, die Lebensart mit ihren Genüssen? Wenn man schon nicht in Frankreich ist, so gibt einem dieses Modell zumindest den Hauch von Frankreich.

Auch wer den Military Style mag, kommt an Bérets nicht vorbei. Hier lohnt es sich sogar für die Dame von Welt, einmal einen kurzen Abstecher in einen Armyshop zu machen.

Einfache, natürliche Materialien wie Filz oder Wolle machen den Stoff Wasser abweisend und luftdurchlässig. Dadurch ist sie auch bei Wind und Wetter ein perfekter Begleiter.
Das schöne bei diesem stylishen Modeaccessoire ist die Vielseitigkeit und die verschiedenen Modelltypen. Praktisch jede Kleidung und jede Frisur passen zu diesem Accessoire. Von der langen Wallmähne zum Bubikopf, Hose wie Rock. Der Style ist wirklich immer perfekt.

Dank der Vielseitigkeit wird man beim Tragen doch immer auch Originalität wählen. Der persönliche Look wird einfach unterstrichen, ohne aufdringlich zu sein.
Ein perfekter Trend für alle, die modisch und zugleich individuell sein wollen.